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Neue SEPA-Überweisungen: Umstellung muss bis Februar 2014 erfolgen

Ab dem 01.02.2014 löst das einheitliche Überweisungs- und Lastschriftverfahren SEPA, das es bereits seit 2008 gibt, endgültig das nationale Überweisungsverfahren ab. Bis dahin müssen Unternehmen die alten Verfahren auf SEPA umstellen. Hierauf weist die Bundesregierung hin. Das SEPA-Verfahren soll den Zahlungsverkehr im Euroraum erleichtern und sicherer machen.

Auf das neue SEPA-Lastschriftverfahren müssten sich Unternehmen jetzt vorbereiten, so die Regierung. Es gebe keine Übergangsfrist für Unternehmen. Nur der Einzelhandel könne das Elektronische Lastschriftverfahren bis zum 01.02.2016 weiter nutzen. Unter anderem benötigten Unternehmen eine Gläubiger-Identifikationsnummer, die sie im Internet bei der Deutschen Bundesbank beantragen könnten. Die Bundesbank empfehle, diesen Prozess möglichst bis Ende Oktober 2013 abzuschließen. Die Gläubiger-Identifikationsnummer ist laut Regierung eine kontounabhängige und eindeutige Kennung, die den Zahlungsempfänger als Lastschrift-Einreicher zusätzlich identifiziert. Für Unternehmen gebe es zwei Lastschriftverfahren: Das Basislastschriftverfahren stehe allen offen. Eine SEPA-Basislastschrift könne – wie eine Einzugsermächtigung – innerhalb von acht Wochen nach Belastung zurückgegeben werden. Eine Lastschrift ohne SEPA-Mandat könnten Kunden innerhalb von 13 Monaten zurückgeben. Das Firmenlastschriftverfahren sei ausschließlich im Verkehr mit Unternehmen möglich. Es ähnele den heutigen Abbuchungsauftragsverfahren. Es bestehe keine Möglichkeit zur Rückgabe. Eine Ausnahme bestehe für den deutschen Einzelhandel. Dieser könne das stark genutzte Elektronische Lastschriftverfahren bis zum 01.02.2016 weiter nutzen.

Bei neuen Vertragsabschlüssen und neuen Kunden (ohne bestehende Einzugsermächtigung) ab dem 01.02.2014 müssten Unternehmen die SEPA-Mandate verwenden. Bereits existierende Abbuchungsaufträge können laut Regierung nicht weitergenutzt werden. Auch hierfür seien die neuen SEPA-Mandate erforderlich. Zahlungsempfänger und Zahler müssten sich verständigen, ob sie die SEPA-Basis- oder die SEPA-Firmenlastschrift nutzen wollen. Bisher erteilte Einzugsermächtigungen würden automatisch auf SEPA-Mandate umgestellt. Allerdings sei es notwendig, die Kunden über die Umstellung des Zahlverfahrens unter Angabe von Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenz zu informieren.

Das SEPA-Lastschriftmandat umfasse die Zustimmung des Zahlenden (zum Beispiel Kunden) zum Zahlungseinzug an das Unternehmen und den Auftrag an die eigene Bank zur Einlösung der Zahlung. Verbindliche Mandatstexte stellten die Banken zur Verfügung. Ab Februar 2014 ersetze zudem die IBAN (International Bank Account Number) die bisherige nationale Kontokennung. Die IBAN setze sich zusammen aus der Länderkennzeichnung DE (für Deutschland), einer zweistelligen Prüfziffer, der bisherigen Kontonummer und der Bankleitzahl. Habe ein Unternehmen mehrere Konten, werde für jedes Konto eine separate IBAN vergeben. Die zusätzliche Angabe des BIC falle bei Inlandzahlungen ab dem 01.02.2014 und bei grenzüberschreitenden Zahlungen ab dem 01.02.2016 weg. Bundesregierung, PM vom 19.07.2013

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