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Elterngeld Plus: Neue Regelungen sollen Gestaltungsfreiheit der Familien erhöhen

Mütter und Väter sollen das Elterngeld künftig passgenauer in Anspruch nehmen können. Das Kabinett hat entsprechende Neuregelungen zum Elterngeld und zur Elternzeit beschlossen, mit denen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter gestärkt werden soll, unter anderem durch Verbesserungen für Elternteile, die während des Elterngeldbezuges in Teilzeit arbeiten möchten.

So soll, wer durch ein eigenes Teilzeiteinkommen seinen monatlichen Elterngeldanspruch reduziert, diesen Betrag künftig zum Ausgleich für

doppelt so viele Monate beziehen. Bisher könne ein Elternteil höchstens zwölf Monate Elterngeld bekommen, erläutert die Bundesregierung. Nicht berücksichtigt werde, ob der Elterngeldanspruch durch eigenes Erwerbseinkommen gekürzt sei. Mit der Neuregelung des Elterngeld Plus könnten aus zwölf Monaten nun 24 Monate werden. Ebenso könnten beide Eltern Teilzeit arbeiten und damit nur einen Elterngeldmonat verbrauchen anstatt bisher zwei Monate. Die bisherige Regelung der Partnermonate bleibt laut Regierung erhalten. Eltern hätten gemeinsam Anspruch auf zwei zusätzliche Monate, wenn nicht nur ein Elternteil sein Erwerbseinkommen nach der Geburt reduziert. Einen besonderen Bonus erhielten künftig Eltern, die gleichzeitig ihre Arbeitszeit reduzieren, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Arbeiteten beide Elternteile für mindestens vier aufeinanderfolgende Monate zwischen 25 bis 30 Stunden, erhalte jeder für vier zusätzliche Monate Elterngeld Plus. Für alleinerziehende Elternteile ist nach Angaben der Regierung gewährleistet, dass sie die Erweiterung der Elterngeldregelungen in gleichem Maße nutzen können wie Paare. Außerdem werde die Möglichkeit, Elternzeit auf einen Zeitraum zwischen dem dritten und dem achten Geburtstag eines Kindes zu übertragen, von bisher zwölf auf bis zu 24 Monate ausgeweitet. Für Eltern soll es damit erleichtert werden, sich beispielsweise zur Einschulung mehr Zeit für ihr Kind zu nehmen.

Für Eltern von Zwillingen oder Mehrlingen will das Kabinett klarstellen, dass pro Geburt nur ein Anspruch auf Elterngeld besteht. Da diese Eltern nach der Geburt einen deutlich höheren Aufwand hätten, erhielten sie jedoch für jedes Mehrlingsgeschwisterkind einen Zuschlag von 300 Euro.

Bundesregierung, PM vom 04.06.2014

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