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Steuerlicher Grundfreibetrag: Bundestag stimmt Erhöhung zu

Zumindest ein Teil des schwarz-gelben Gesetzentwurfs zum Abbau der kalten Progression hat die Zustimmung des Bundestages gefunden: Die Abgeordneten haben grünes Licht für die geplante Erhöhung des Grundfreibetrags gegeben. Der Bundesrat hat der Erhöhung am 1.2.2013 zugestimmt. Ab dem 01.01.2013 wird rückwirkend der Grundfreibetrag um 126 Euro auf 8.130 Euro erhöht. Ab dem Jahr 2014 wird dann eine weitere Erhöhung um 224 Euro auf 8.354 Euro erfolgen, wie das  Bundesfinanzministerium mitteilt. Der Eingangssteuersatz von 14 Prozent bleibt konstant.

Die Anhebung des Grundfreibetrages führe zusammen mit der verbesserten steuerlichen Absetzbarkeit der Rentenversicherungsbeiträge zu einer Senkung der Lohnsteuer, so das Finanzministerium. Zusammen mit der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge würden insbesondere kleinere und mittlere Einkommen entlastet. Bei einem Jahresgehalt von 40.800 Euro werde zum Beispiel ein Ehepaar mit zwei Kindern im Jahr 2013 um 198 Euro entlastet.

Hintergrund: Im Dezember 2012 war ein Vorstoß der schwarz-gelben Koalition zum Abbau der kalten Progression endgültig am Widerstand der Opposition gescheitert. Diese hatte angesichts der Haushaltslage nicht genug Spielraum für eine solche Entlastung gesehen und zumindest Maßnahmen zur Gegenfinanzierung gefordert. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums soll jetzt aber zumindest alle zwei Jahre ein Bericht erstellt werden, der Auskunft darüber gibt, wie sich die kalte Progression auf die Arbeitnehmer auswirkt. Dies habe der Bundestag entschieden.

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