Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzerklärung
ConTax Muschlin & Partner Foto 03
ConTax Muschlin & Partner Foto 04
ConTax Muschlin & Partner Foto 05
ConTax Muschlin & Partner Foto 06
ConTax Muschlin & Partner Foto 07
ConTax Muschlin & Partner Foto 08
ConTax Muschlin & Partner Foto 09
ConTax Muschlin & Partner Foto 10
ConTax Muschlin & Partner Foto 11
ConTax Muschlin & Partner Foto 12
ConTax Muschlin & Partner Foto 13
ConTax Muschlin & Partner Foto 14
ConTax Muschlin & Partner Foto 15
ConTax Muschlin & Partner Foto 16
ConTax Muschlin & Partner Foto 17
ConTax Muschlin & Partner Foto 18
ConTax Muschlin & Partner Foto 19
ConTax Muschlin & Partner Foto 20
ConTax Muschlin & Partner Foto 21
ConTax Muschlin & Partner Foto 22
ConTax Muschlin & Partner Foto 23

Wir suchen eine/n Steuerfachangestellte/n

Sie sind interessiert? Bewerben Sie sich jetzt bei uns.
Wir freuen uns über Ihre aussagefähige Bewerbung.

zurück

Heimrecht/Erbrecht: Auch ein Vertrag zugunsten eines ambulanten Pflegedienstes gilt nicht

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat eine Entscheidung der Aufsichtsbehörde eines ambulanten Pflegedienstes bestätigt, wonach nicht nur Erbschaften von Pflegepersonen zugunsten von Beschäftigten in Pflegeheimen nicht angenommen werden dürfen, sondern auch solche von ambulanten Pflegediensten.

Das sehe das Hessische Gesetz über Betreuungs- und Pflegeleistungen vor. Mit der Regelung solle verhindert werden, dass die Hilfe oder Arglosigkeit alter und pflegebedürftiger Menschen in finanzieller Hinsicht ausgenutzt werde und diene auch dazu, ihre Testierfreiheit zu sichern. Hier ging es um die Geschäftsführerin eines ambulanten Pflegedienstes, zu der sich eine kinderlose Erblasserin hingezogen fühlte. Die beiden unternahmen viel zusammen – bis hin zu gemeinsamen Ausflügen. Ein notarieller Erbvertrag sollte die Angestellte um rund 100.000 Euro reicher machen. Weil sie aber nicht nachweisen konnte, dass das Erbe mit ihrer Pflegetätigkeit „nichts zu tun“ hatte, wurde daraus nichts. Da die Verstorbene keine Erbberechtigten hinterlassen hatte, ging ihr Vermögen an den Staat.

OLG Frankfurt am Main, 21 W 67/14

Steuerberater | Steuerberatung | Steuerberatungskanzlei Rostock | Steuerberater Rostock





© Webdesign & Werbeagentur psn media GmbH & Co. KG