Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung zu. Datenschutzerklärung
ConTax Muschlin & Partner Foto 03
ConTax Muschlin & Partner Foto 04
ConTax Muschlin & Partner Foto 05
ConTax Muschlin & Partner Foto 06
ConTax Muschlin & Partner Foto 07
ConTax Muschlin & Partner Foto 08
ConTax Muschlin & Partner Foto 09
ConTax Muschlin & Partner Foto 10
ConTax Muschlin & Partner Foto 11
ConTax Muschlin & Partner Foto 12
ConTax Muschlin & Partner Foto 13
ConTax Muschlin & Partner Foto 14
ConTax Muschlin & Partner Foto 15
ConTax Muschlin & Partner Foto 16
ConTax Muschlin & Partner Foto 17
ConTax Muschlin & Partner Foto 18
ConTax Muschlin & Partner Foto 19
ConTax Muschlin & Partner Foto 20
ConTax Muschlin & Partner Foto 21
ConTax Muschlin & Partner Foto 22
ConTax Muschlin & Partner Foto 23

Wir suchen eine/n Steuerfachangestellte/n

Sie sind interessiert? Bewerben Sie sich jetzt bei uns.
Wir freuen uns über Ihre aussagefähige Bewerbung.

zurück

Havarie mit Kabinenschiff: Großes Rheinpatent ruht

Seit dem 01.08.2012 ist Wein, der nach den neuen EU-Vorschriften zur ökologisch/biologischen Weinbereitung hergestellt wird, mit dem EUBio-Logo zu kennzeichnen. Dies teilt die Bundesregierung mit. EU-weit seien grundsätzlich folgende Angaben auf der Verpackung Pflicht:

ƒ der Name des Lebensmittels,

ƒ die Zutatenliste nach Gewicht in absteigender Reihenfolge sowie

Zusatzstoffe,

ƒ das Mindesthaltbarkeitsdatum oder das Verbrauchsdatum,

ƒ der Name und Anschrift des Herstellers, Verpackers, Verkäufers,

ƒ Angaben zu Gewicht/Füllmenge,

ƒ Preis/Grundpreis (also was das Lebensmittel pro Einheit – Kilogramm, Gramm, Liter – kostet),

ƒ das Ursprungsland bei Rind- und Geflügelfleisch, Obst und Gemüse, Eiern, Wein, Honig, Olivenöl, Bioprodukten sowie Erzeugnissen aus Aquakulturen.

Auch für lose Ware gelten laut Regierung Kennzeichnungspflichten. Die Informationen seien jedoch weniger ausführlich als bei verpackter Ware. Denn im Zweifel könne man ja den Händler fragen.

Lebensmittel sollen nach Angaben der Bundesregierung außerdem tabellarisch Angaben zum Kaloriengehalt und zu sechs Nährstoffen (Fett, gesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Zucker, Eiweiß, Salz) enthalten. Dies sei verpflichtend, wenn ein Lebensmittel nährwertbezogene Angaben aufweist, wie zum Beispiel „fettarm“ oder „reich an Ballaststoffen“. In einem solchen Fall müssten bestimmte Anforderungen an die Nährstoffzusammensetzung erfüllt sein. Auf der Vorderseite des Produkts sollte zudem nochmals ein Hinweis auf den Kaloriengehalt stehen. Auch die vier wichtigsten Nährstoffe sowie deren prozentualer Anteil an der empfohlenen Tageszufuhr sollten aufgeführt werden. Ab 2014 schreibe das EU-Recht eine Mindestschriftgröße auf Produktverpackungen vor. Denn die Informationen sollten gut lesbar sein. Für Lebensmittelimitate wie etwa „Analogkäse“ gebe es spezielle Kennzeichnungspflichten. Hier sei der ersatzweise verwendete Stoff in unmittelbarer Nähe des Produktnamens anzugeben. Die Schriftgröße der Imitatkennzeichnung müsse mindestens 75 Prozent der Größe des Produktnamens betragen. Die Verwendung sogenannten Klebefleischs müsse mit dem Hinweis „aus Fleischstücken zusammengefügt“ deutlich kenntlich gemacht werden. Eingefrorenes Fleisch und Fleischzubereitungen sowie unverarbeitete Fischereierzeugnisse müssten ein Einfrierdatum aufweisen. Für viele Lebensmittel, zum Beispiel Eier, Milch, Fruchtsaft und Käse, gebe es besondere Kennzeichnungsvorschriften. So müssten Eier der Güteklasse A einen Stempel tragen, aus dem sich die Haltung, das Herkunftsland und die Betriebsnummer ergeben. Bundesregierung, PM vom 31.07.2012

Die Gebührenheranziehung eines Ponyhalters wegen eines Polizeieinsatzes, der durch entlaufene Ponys ausgelöst wurde, ist rechtmäßig. Dies hat das Verwaltungsgericht (VG) Trier im Fall eines Ponyhalters entschieden, dessen Tiere nach der Zerstörung ihrer Einfriedung durch einen herabfallenden Ast entlaufen waren.

Nachdem ein Pkw-Fahrer der Polizei mitgeteilt hatte, dass im Bereich einer Bundesstraße Ponys umherliefen, benachrichtigte diese den Halter und begab sich vor Ort. Die Tiere wurden mit dem Streifenwagen zum Fahrzeug des Klägers getrieben, wo dieser sie verladen konnte. Das beklagte Land forderte vom Kläger für den Einsatz rund 210 Euro.

Zu Recht, urteilte das VG. Der Einsatz sei trotz Benachrichtigung des Klägers erforderlich gewesen. Nur so sei eine effektive Gefahrenabwehr im Bereich einer stark befahrenen und gefährlichen Straße zu gewährleisten gewesen. Der Kläger sei als Halter und Eigentümer der Tiere verantwortlich, auch wenn die Einfriedung der Tiere durch ein Naturereignis zerstört worden sei. Die maßgeblichen Vorschriften des Polizeirechtes erforderten kein schuldhaftes Verhalten des Verantwortlichen. Die Heranziehung sei auch nicht unverhältnismäßig. Verwaltungsgericht Trier, Urteil vom 26.06.2012, 1 K 387/12.TR

ConTax Muschlin & Partner
Ihr Steuerberater in Rostock

Steuerberater | Steuerberatung | Steuerberatungskanzlei Rostock | Steuerberater Rostock





© Webdesign & Werbeagentur psn media GmbH & Co. KG